Kleine Runde Geocaching

Tourdaten

Länge:5 Kilometer
Gehzeit:ca. 1,5 Stunden
Höhenmeter:110Hm Auf- und Abstieg
Anforderung:auf den Wanderwegen keine, querfeldein Trittsicherheit
Einkehr/Übernachtung:keine

Tourbeschreibung

Heute war ich das erste Mal geocachen. Direkt vor der Haustüre gibt es einige interessante Punkte zum suchen und finden.

Die Tour startet am Wanderparkplatz Stettener Hütte in Leinfelden-Echterdingen Stetten und führt uns ins Siebenmühlental. Vom Parkplatz aus folgen wir dem Weg gerade hinunter ins Tal entlang der Schrebergärten bis wir am Waldrand ankommen. Hier sollte eigentlich der erste Cache sein, doch leider fand ich an dieser Stelle nichts.

So führte ich die Suche fort und begab mich zum nächsten Punkt. In einem ausgehöhlten Baumstumpf am Wegesrand findet man hier eine kleine Tupperdose. Leider war ich vom Inhalt weniger begeistert. Das Logbuch war völlig durchnässt und auch die sonstigen Gegenstände ließen in ihrer Qualität und Quantität doch eher zu wünschen übrig. Den genauen Inhalt teile ich euch natürlich nicht mit, da ihr ja selbst Spaß beim Suchen haben sollt und der Inhalt weiterhin eine Überraschung darstellen soll.

Gut 2 Caches haben wir jetzt bereits gefunden. Wir folgen dem Weg weiter. Auf der rechten Seite des Weges kommen wir an einer großen Wurzel eines umgestürzten Baumes vorbei. Hier können wir in der Wurzel gut versteckt wieder eine Tupperdose finden. Auch hier ließ der Inhalt wirklich zu wünschen übrig und hat nicht überzeugt.

Wir gehen also weiter und folgen dem Weg. An der kommenden Weggabelung gehen wir nach links weiter und an der darauffolgenden nach rechts. Wir wandern so auf eine T-Kreuzung zu und gehen hier weder nach links noch nach rechts, sondern verlassen den Waldweg und gehen weiter querfeldein.

Unser nächster Cache liegt gut versteckt an einem steilen Hand mitten im Wald. Entlang eines kleinen Bachlaufes sollte er in einer Steinmauer in Hanglage zu finden sein. Ich habe dort jedoch nichts gefunden. Dennoch ist ein Besuch nicht umsonst. Mit leichter Kletterei geht es hier nämlich auf weichem Waldboden hinab zum Bachlauf. Trittsicher sollte man hier auf jeden Fall sein, denn verletzten sollte man sich nicht. Es gibt an der Stelle zumindest im O2-Netz keinen Empfang.

Weiter geht es querfeldein in Richtung Schlösslesmühle. Hier soll unser nächster Cache versteckt sein. Der Weg dahin führt uns quer durch den Wald, das ein oder andere Mal müssen wir durch dichtes Buschwerk kraxeln. Es geht immer weiter abwärts ins Siebenmühlental.

Kurz bevor wir den Cache erreichen trifft unsere Route wieder auf einen Wanderweg, welchem wir nach links folgen. Am Wegrand finden wir nach kurzer Zeit unseren nächsten Cache unterhalb des Weges. Gut versteckt in einer Baumwurzel und mit einem Stein bedeckt liegt hier eine Tupperdose. Auch hier war leider nur ein durchweichtes Logbuch drin.

Wir gehen also weiter entlang des Weges durch das Siebenmühlental. Im Verlauf des Weges kommen wir an eine große Lichtung von der auch ein Fahrweg abzweigt. Hier sollte sich in einem 3er Baumgespann unser nächster Cache befinden. Allerdings gibt es dort mehrere Baumgruppen, die in Frage kommen würden. Ich habe keinen Cache an den angegebenen Koordinaten gefunden.

Naja egal, weiter geht es entlang des Siebenmühlentales und des Reichenbach. Wir kommen an eine Brücke und überqueren hier den Reichenbach. Direkt nach der Brücke bin ich wieder querfeldein entlang des Baches gegangen, da ich dank O2 wieder kein Netz hatte und so die Karte mit den Caches nicht geladen hatte. Willkommen in Deutschland :D!

Auf jeden Fall sollte sich diese Entscheidung als Irrtum herausstellen, da der Cache doch auf der anderen Seite des Baches zu finden war. Also musste ich ohne Brücke in der Pampa den nicht ganz schmalen Reichenbach überqueren. Natürlich hatte ich keine wasserdichten Schuhe an. Sonst hätte man ja einfach kurz durchlaufen können. Nein ich suchte mir eine flache Stelle mit größeren Steinen und hüpfte so trockenen Fußes über den Bach. Besser wurde es allerdings nicht, da ich jetzt mitten in einer sumpfigen Wiese stand. Diese muss man dann auch noch durchqueren bevor man einen rutschigen Hang hinaufklettern kann.

Hat man die Stolpersteine aber alle bezwungen so steht man wieder auf dem Wanderweg und kann nach rechts weitergehen zum nächsten Cache. Ich hoffte nach dem kleinen Abenteuer auf einen tollen Fund, wurde jedoch auch hier wieder enttäuscht, da an der angegebenen Stelle nichts zu finden war.

Also führen wir die Wanderung fort und folgen dem Weg weiter bis zum Müllerweg. Dabei handelt es sich um eine asphaltierte Straße, die vom Ausgangspunkt hinunter ins Siebenmühlental führt. Wir folgen der Straße aufwärts zurück zum Parkplatz. Wer möchte kann noch einen Abstecher über ein großes Feld zur Deponie machen. Hier liegt wohl auch ein Cache versteckt. Ich lies diesen jedoch aus, da es schon dämmerte und ich meine Lampe vergessen hatte.

Der asphaltierten Straße folgend kommen wir wieder an der Stettener Hütte an und beenden so unsere Tour wo sie auch begonnen hat.

Die Route auf Komoot

Umgebungskarte

Bilder

Mein Name ist Max Vaihinger. Ich bin 1995 geboren und möchte euch hier mit auf meine Abenteuer nehmen.